Neuartige Methode zur Messung der Todeszeit (Todeszeitbestimmung) an Zähnen

Neuartige Methode zur Messung der Todeszeit (Todeszeitbestimmung) an Zähnen mithilfe von Reflexionsspektren und Farbmetrik - Erstes referenzunabhängiges Meß- und Analyseverfahren (2000, 2004)

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- Abfall der Körperkerntemperatur (tiefe Rektaltemperatur 8 cm oberhalb des Sphincter ani), zunächst Temperaturplateau von 2–3 h Dauer, dann etwa 0,5–1,5 °C/h, abhängig von Umgebungstemperatur, Lagerung, Bekleidung, Bedeckung, Körperproportionen, Witterungsbedingungen
- Hornhauttrübung bei offenen Augen nach 45 min
- Hornhauttrübung bei geschlossenen Augen nach ca. 24 hpm
- Beginn der Totenflecke am Hals nach 15–20 min
- Konfluktion ca. 1–2 hpm
- Volle Ausbildung der Totenflecke nach wenigen Stunden (ca. 6–8 hpm)
- Wegdrückbarkeit auf Fingerdruck ca. 10 h (10–20 hpm)
- Umlagerbarkeit ca. 10 hpm
- Beginn der Totenstarre am Kiefergelenk nach 2–4 hpm
- Vollständig ausgeprägte Starre nach ca. 6–8 hpm
- Beginn der Lösung nach ca. 2–3 Tagen (stark abhängig von der Umgebungstemperatur)
- Wiedereintritt der Starre nach Brechen bis ca. 8 hpm
- Vollständige Lösung nach 3–4 Tagen, bei tiefer Umgebungstemperatur auch deutlich länger als 1 Woche erhalten
- Fortgeleitete Kontraktion bis 1,5–2,5 hpm
- Lokale Kontraktion bis ca. 8 hpm
- Beginn 15‒30 min p. m.
- Konfluktion ca. 1–2 h p. m.
- volle Ausbildung ca. 6–8 h p. m.
- Wegdrückbarkeit
- Umlagerbarkeit etwa 6–12 h p. m.
- Beginn (Kiefergelenk) 2–4 h p. m.
- vollständige Ausprägung ca. 6–8 h p. m.
- Wiedereintritt nach Brechen bis ca. 8 h p. m.
- Lösung stark abhängig von Umgebungstemperatur (Lösungsbeginn: nach 2–4 Tagen und später)
- Mechanische Erregbarkeit der Skelettmuskulatur
- fortgeleitete Kontraktion (sog. Zsako-Muskelphänomen) bis 1,5‒2,5 h p. m.
- lokale Kontraktion (idiomuskulärer Wulst) bis 8 h ‒ (extrem selten bis 12 h) p. m.
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André Hoffmann erforschte systematisch die Entstehung der Zahnfarbe. Im Zuge seiner wissenschaftlichen Grundlagenforschung dürfte er die wesentlichen Einflußfaktoren isoliert und eindeutig quantifiziert haben. Dazu gehören beispielsweise das Licht bzw. Meßlicht und die Lichtarten verschiedener Farbtemperaturen, die Strahlengänge des Lichtes bzw. die Meßgeometrien (Orte von Lichtquellen und Sensoren in Relation zur Meßprobe), der Beobachtungswinkel (2°, 10°), die Größe der Meßfläche und Meßöffnung, die Glanzwirkung, Glanz, der Flüssigkeitsgehalt (mit wissenschaftlichem Beweis des Zusammenhanges zwischen Flüssigkeitsgehalt und Zahnfarbe), Wirkung von Trocknung und Flüssigkeitswiederaufnahme (Dehydrierung, Rehydrierung), der Anteil des Flüssigkeitsgehaltes an der Glanzwirkung, die Subjektivität von visueller Bestimmung, Kronenkrümmung, Systemart (Spektralphotometer, Dreibereichsfarbmeßgerät), Meßmodus (Kontakt oder Non-kontakt-Modus), Meßsystem-Objekt-Relation, Positionierung, Wiederholbarkeit bzw. Reproduzierbarkeit. Zudem wurden subjektiv-visuelle Bestimmungen und objektivierte Messungen in Subjektiv-objektiv-Vergleichen über Wertevergleiche erforscht. Alle diese Einflußfaktoren sind nicht nur an nassen, sondern auch an trocknenden, trockeneren (verschiedene bestimmte Trocknungs- bzw. Rehydrierungszustände) und trockenen Zähnen anhand u. a. der Helligkeit (L*), von Farbmeßwerten, wie beispielsweise a*, b*, C*, h, ΔE, des Metamerieindex, von Spektralwerten, von Zahnfarbproben von dentalen Farbringen und von Zahnfarbräumen analysiert.
Im Rahmen dieser Erkundung konnten Phänomene (beispielsweise Änderungen und Brüche im Verhalten sowie hochindividuelle Entwicklungen der Farbwerte, Paradoxes zwischen den Werten subjektiver Bestimmung mittels Zahnfarbproben und den Werten objektivierender Messungen) aufgedeckt und Einblick in die Farbdynamik durch De- und Rehydrierung gewährt werden. Die Entwicklung der einzelnen Farbmeßwerte ließ beispielsweise Rückschlüsse über den Flüssigkeitsfluß durch den Zahn und seine Gewebe insbesondere bei Trocknung und Flüssigkeitswiederaufnahme zu und gab Auskunft über das zeitliche Ausmaß dieser Prozesse.
Auf Basis dieser Datenlage hatte der Pionier im Bereich der Optischen Technologien im Jahre 2000 mehrere Verfahren für die Forschung und Anwendung in der Praxis entwickelt, Innovationen vorgeschlagen und für machbar eingestuft, wie beispielsweise das trocknungsprotektive Monitoring zur Vermeidung von Devitalisierung bei zahnmedizinischer Behandlung, eine Rekonstruktion der Farbe von natürlich feuchten Zähnen an bereits angetrockneten, die Identifizierung von Lebenden und Toten über den „dentalen Fingerabdruck“ und für die Rechtsmedizin eine neue Methode zur Todeszeitbestimmung. Zudem beschrieb er eine zeitliche Trocknungsgrenze, bis zu der noch relativ natürliche, passende Farbwerte zu erhalten sind und nach der keine Farbbestimmung mehr erfolgen sollte, und er legte die Rehydrierungszeit nach Ende der Trocknung fest, die gewartet werden muß, um wieder eine natürliche Zahnfarbe zu erhalten.
Seine Erkenntnisse sind u. a. auch, daß Zähne in der Lage sind, Informationen beispielsweise zum Zustand (Flüssigkeitsgehalt, Farbwerte) und zur Zeit innerhalb der Trocknungs- und Flüssigkeitswiederaufnahmechronologie zu speichern. Der Autor artikuliert einen „dentalen Datenspeicher“ und ein „dentales Gedächtnis“ (Zahngedächtnis) und ist der Meinung, daß wesentlicher Fortschritt auf diesem Gebiet u. a. über ein neuronales Netz für Farbmeßapparaturen erzielt werden könnte.
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- DIN 5033: Teil 1: Farbmessung; Grundbegriffe der Farbmetrik. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 2: Normvalenz-Systeme. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 3: Farbmaßzahlen. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 4: Spektralverfahren. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 5: Gleichheitsverfahren. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 6: Dreibereichsverfahren. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 7: Meßbedingungen für Körperfarben. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 8: Meßbedingungen für Lichtquellen. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 5033: Teil 9: Weißstandard für Farbmessung und Photometrie. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 53236: Prüfung von Farbmitteln; Meß- und Auswertebedingungen zur Bestimmung von Farbunterschieden bei Anstrichen, ähnlichen Beschichtungen und Kunststoffen. Beuth-Verlag, Berlin
- DIN 55600: Bestimmung der Signifikanz von Farbabständen bei Körperfarben nach der CIELAB-Formel (mit Beiblatt). Beuth Verlag, Berlin
- DIN 55981: Bestimmung des relativen Farbstichs von nahezu weißen Proben. Beuth Verlag, Berlin
- DIN 61649 Teil 1 und 2: DIN‑Farbenkarte. Nebst Beibl. 1‑25: Farbmuster [matt] für Farbton 1 bis 24 u. unbunte Farben (1960/62); Beibl. 101‑125: Farbmuster [glänzend] für Buntton 1‑24 und unbunte Farben (1979)
- DIN 6167: Beschreibung der Vergilbung von nahezu weißen oder nahezu farblosen Materialien. Beuth Verlag, Berlin (1973)
- DIN 6169: Blatt 2, 4, 5 und 6. Farbe 22:309‑24 (1973)
- DIN 6169: Farbwiedergabe, Teil 1: Allgemeine Begriffe; Teil 2: Farbwiedergabe-Eigenschaften von Lichtquellen; Teil 6: Verfahren zur Kennzeichnung der Farbwiedergabe in der Farbfernsehtechnik. Beuth Verlag, Berlin (1973)
- DIN 6172: Metamerie-Index von Probenpaaren bei Lichtartwechsel. Beuth Verlag, Berlin (1973)
- DIN 6173: Farbabmusterung. Teil 1: Allgemeine Farbabmusterungsbedingungen; Teil 2: Beleuchtungsbedingungen für künstliches mittleres Tageslicht. Beuth Verlag, Berlin 1974 (1981)
- DIN 6174 (Vornorm): Farbmetrische Bestimmung von Farbabständen (1974)
- DIN 6174: Farbmetrische Bestimmung von Farbabständen bei Körperfarben nach der CIELAB-Formel. Beuth Verlag, Berlin (1981)
- DIN 6174: Farbmetrische Bestimmung von Farbabständen bei Körperfarben nach der CIELAB-Formel, Beuth Verlag, Berlin (1995)
- DIN 6175: Farbtoleranzen in der Automobilindustrie. Teil 1: Unilackierungen, Teil 2: Effektlackierungen. Beuth Verlag, Berlin
- DIN EN 27491: Dentistry; Dental materials; Determination of colour stability of dental polymeric materials (ISO 7491; 1985). Beuth Verlag, Berlin (1991)
- DIN ISO 10012: Forderungen an die Qualitätssicherung von Meßmitteln. Beuth Verlag, Berlin
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- Hoffmann A: Erforschung der Entstehung von Farben, Reflexionsspektren und Einflußfaktoren an geschichteten und komplex aufgebauten Materialien verschiedener Trocknungsgrade von naß bis trocken – vor, während und nach Austrocknung und Wiederaufnahme von Wasser und Flüssigkeit ‒ Grundlagenforschung an Zähnen (2000)
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