Biographien & Erinnerungen

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Die Deutsche Familiensaga - Liebe, Macht, Politik und Intrigen

Das Leben der Rundholz, einer Arbeiterfamilie des Ruhrgebietes, seit Beginn der Machtergreifung durch die NSDAP im Jahre 1933 bis heute wird beeinflußt von Liebe, Macht, Intrigen, Strebsamkeit, Idealismus, Religion und Politik. In den schwersten und existenzgefährdenden Lebenslage, getragen von der Erkenntnis, dass beruflicher Aufstieg und Erfolg nur über Bildung und persönlichen Einsatz zu erreichen ist, geht jedes der Familienmitglieder seinen ganz eigenen Weg ...

 

Heinz-Jörg Eckhold: Die Rundholz, 816 Seiten, Broschur, € 19,98 , ISBN 978-3-86992-052-8
 
19,98 € *

Salvadore Dali, Klaus Kinski, Henry Miller...

“Süss und hart, unser Künstlerleben.” so läßt sich nicht nur das Leben eines exzentrischen und unverwechselbaren Künstlerpaares beschreiben, sondern heißt auch der Titel Ihrer Autobiographie, die es in sich hat: Dank der Tagebuchaufzeichnungen von fast 40 Jahren leben die alten, aufregenden Zeiten wieder auf - authentisch, lebendig, knallhart, grenzenlos. Zwei individuelle und kreative Menschen - er vom Verwaltungsinspektorenanwärter zum Kunstmaler und sie von der Arzthelferin zur Schauspielerin und Malerin. Ihre gemeinsame Welt ist die Kunst und viele Bekanntschaften gehören dazu: zu Gast im Haus von Salvador Dali…, nächtliches Treffen mit Host Janssen…, Kinski war auch nicht ohne…, die Brieffreundschaft mit Henry Miller u.v.a.m.

 

Magie und Sigurd Schneider: Süß und hart - unser Künstlerleben, ca. 460 S., Broschur, € 16,95 ISBN 978-3-86992-067-2

16,98 € *

Das Buch über Vertreibung, Flucht und Neuanfang

Das ergreifende Dokument eines Zeitzeugen: Der Autor erlebt als Kind den 2. Weltkrieg in der Nähe von Stettin bei seinen Großeltern. Zuerst war alles nur ein Abenteuer, doch bald schon wurde daraus bitterer Ernst. 
 
Der Luftschutzkeller wurde das 2. Zuhause zuerst nur nachts, dann aber sehr schnell auch am Tage. 
 
Die Ungewissheit, ob man gehen oder bleiben soll, machte sich in der Familie breit und übertrug sich auf die Kinder. 
 
Alles lieb gewonnene in Stich zu lassen war unvorstellbar, wurde jedoch immer mehr zur Realität, besonders mit Beginn des Jahres 1945. Dann kam die überhastete Flucht in den Westen ...

Das ergreifende Dokument eines Zeitzeugen: Der Autor erlebt als Kind den 2. Weltkrieg in der Nähe von Stettin bei seinen Großeltern. Zuerst war alles nur ein Abenteuer, doch bald schon wurde daraus bitterer Ernst. 

Der Luftschutzkeller wurde das 2. Zuhause zuerst nur nachts, dann aber sehr schnell auch am Tage. 

Die Ungewissheit, ob man gehen oder bleiben soll, machte sich in der Familie breit und übertrug sich auf die Kinder. 

Alles lieb gewonnene in Stich zu lassen war unvorstellbar, wurde jedoch immer mehr zur Realität, besonders mit Beginn des Jahres 1945. Dann kam die überhastete Flucht in den Westen ...

 

Bodo Städing: Nur noch das Leben zählt, Broschur, ca. 429 S., € 17,98, ISBN 978-3-86992-006-1

17,98 € *

Dramatik und Alltag Über- und Untertage

Diese Buch mit biographischen Zügen zeigt das Leben und den mühsamen Weg eines Bergmannes, der ohne ordentlichen Schulabschluß im Steinkohlebergbau eines französischen Bergwerks begann. Es zeichnet den Werdegang vom Kumpel zum Abteilungsleiter und stellvertredenden Führer der Werksgrubenwehr einer Ruhrgebietszeche. Eindrucksvoll und teils hochspannend werden Geschehnisse und die Arbeitsverhältnisse im Bergbau der Nachkriegszeit geschildert: Das dramatische Ereignis eines Grubenunfalles, der Zusammenhalt der Bergmänner, das Miteinander, die Wandlung der Arbeitswelt durch Modernisierung in den folgenden Jahrzehnten. Ein Buch über die Welt Über- und Untertage, dass es in sich hat – authentisch, unverblümt und spannend.

 

Horst Krall: Ein Leben für den Bergbau, Broschur, ca. 155 S., € 14,95, ISBN 978-3-86992-037-5

14,98 € *

Stasi-Bespitzelung und die Zeitbeschreibung eines Jahrhunderts – Weimarer Republik, Drittes Reich, DDR und Bundesrepublik Deutschland

Erinnerungen eines in den zwanziger Jahren Geborenen: glückliche Kindertage im Umfeld einer sächsischen Kleinstadt, Schulabbruch und Einberufung, Wehrdienst, Gefangenschaft, Neuanfang mit Berufsausbildung, Fach- und Hochschulstudium, Berufs- und Privatleben in der früheren DDR und im wiedervereinten Deutschland. Der Autor gehört der „Luftwaffenhelfergeneration“ an. Nach Kriegsgefangenschaft in Bad Kreuznach und französischen Lagern Studium in Chemnitz und Dresden. Berufstätigkeit in der Radiotechnik, Raum- und Bauakustik, Lärmbekämpfung, Mikroelektronik, Industrietelemetrie, Satelliten-Übertragungstechnik, elektronischer Bildbearbeitung. Bei seiner Mitarbeit in der Interkosmos-Weltraumforschung wurde er vom Sicherheitsdienst bespitzelt, wie die Kopien aus seiner Stasi-Akte zeigen, die sich wie ein Kriminalroman lesen.

 

Heinz Börner: Der Komet Halley und die Stasi, 187 S., Broschur, € 14,98, ISBN 978-3-86992-095-5

14,98 € *

Lebensstationen, Schicksale, Zeitgeschichte und der Weg zu neuen Perspektiven                      

Dass Beate Sander einmal erfolgreiche Autorin populärer Wirtschaftsfachbücher sein wird, war bei derart schlechten Startbedingungen nicht vorauszusehen: Rückblickend skizziert die Zeitzeugin, deren Kindheit geprägt ist von der vergeblichen Suche nach Mutterliebe, 75 Jahre Leben, Zeitgeschichte und einschneidende Lebensstationen – beginnend als drittes Mädchen in der Geschwisterreihe, das unbedingt der Stammhalter sein und Joachim heißen sollte. Sie berichtet in Streifzügen hautnah miterlebbar über Krieg und Nachkriegszeit, das Überleben der Bombardierung im eigenen Haus, Vertreibung, Einmarsch der Russen und alleinige Flucht aus der DDR.

Und sie erzählt eindrucksvoll über ihre als schwierig empfundene Jugendzeit – den Ehrgeiz, es trotz fehlender Schulabschlüsse zu etwas zu bringen – erfolgreiche Begabtenprüfungen auf dem Weg zum Lehramt – Heirat und Mutterschaft – Arbeit in Lehrplankommissionen und eigene Publikationen im Schul-, Wirtschafts- und Börsensektor – ihre unglückliche Ehe als Anstoß für neue Sinngebung mit dem Ziel, Lernen als spannendes Abenteuer statt als „Muss“ zu begreifen – ihren schweren Schlaganfall mit dem Wunder, nicht zu sterben oder schwerstbehindert zu überleben – das eigene erfolgreiche Trainingsprogramm, um entgegen der Prognosen wieder völlig zu gesunden.

Dieser biografische Roman mit ihren eingängigen Schilderungen soll dazu ermutigen, auch mit schlecht gemischten Karten gewinnen zu können, und soll Betroffene bestärken, auch bei schwerem Schlaganfall nicht aufzugeben, sich neue Ziele zu setzen, den eigenen „Unruhestand“ finanziell frei und unabhängig zu gestalten. Und selbst wer in einer von Liebesentzug geprägten Kindheit das Singen und Lachen verlernt und die Leichtigkeit des Seins einbüßt, dem eröffnen sich später und selbst noch im Alter spannende Perspektiven, wenn er Herausforderungen mutig annimmt und als Chance für Lebensqualität begreift.

 

Beate Sander: Warum ich das singen und lachen verlernte, gebunden, 302 Seiten, € 24,98 ISBN 978-3-86992-108-2

24,98 € *

Ein medizinhistorisches Dokument

Werner Porstmann, unermüdlicher Wegbereiter, Forscher, Erfinder, war ein herausragender Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Ihm verdankt die internationale Medizinwelt bedeutende Innovationen: Die Ballonangioplastie ist bis heute der Goldstandard der Gefäßradiologie, wie sie inzwischen überall von verschiedenen medizinischen Disziplinen mit vielen Modifikationen angewendet wird.

Nachdem Ch. T. Dotter 1964 die Möglichkeit der Erweiterung verengter oder gar verschlossener Arterien erdachte, hat Rashkind 1966 die Methode der Ballonseptostomie mittels Katheter vorgestellt. Porstmann inaugurierte dann 1967 die Methode des Verschlusses der persistierenden Verbindung zwischen Lungen- und Körperkreislauf mittels einer Kathetermethode. Bis dahin war die Behandlung des offenen Ductus arteriosus persistens nur operativ möglich mit Eröffnung des Brustkorbes. Diese drei Methoden waren epochale Entdeckungen, haben sie doch den Weg zur minimalinvasiven Chirurgie erschlossen.

Die Wissenschaftler waren großen Anfeindungen ausgesetzt. Dennoch haben Weiterentwicklungen stattgefunden, denen die Ideen von Dotter, Rushkind, Porstmann, Grüntzig u. a. zugrunde liegen und die die operative Medizin revolutioniert haben. Für das Fachgebiet Radiologie wurde der Katheter nun von einem diagnostischen zu einem therapeutischen Instrument. Es entstand ein komplett neues Arbeitsgebiet, die Interventionsradiologie. Diese erlaubt heute auf minimalinvasivem Wege die Behandlung komplexer Krankheitsbilder.

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rolf W. Günther

 
Der Autor: Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Otto Kagel, Schüler von Werner Porstmann, Richard Reding (Greifswald / Rostock ), Hans-Jacob Corners (Greifswald / Berlin), Eberhard Baudisch (Jena) und Wilhelm Oelßner (Leipzig), ist Facharzt für Chirurgie / Gefäßchirurgie und Radiologie und wirkte u. a. als Hochschullehrer an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
 

 

19,98 € *
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