Geschichte & Geschichtswissenschaften

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Die Deutsche Familiensaga - Liebe, Macht, Politik und Intrigen

Das Leben der Rundholz, einer Arbeiterfamilie des Ruhrgebietes, seit Beginn der Machtergreifung durch die NSDAP im Jahre 1933 bis heute wird beeinflußt von Liebe, Macht, Intrigen, Strebsamkeit, Idealismus, Religion und Politik. In den schwersten und existenzgefährdenden Lebenslage, getragen von der Erkenntnis, dass beruflicher Aufstieg und Erfolg nur über Bildung und persönlichen Einsatz zu erreichen ist, geht jedes der Familienmitglieder seinen ganz eigenen Weg ...

 

Heinz-Jörg Eckhold: Die Rundholz, 816 Seiten, Broschur, € 19,98 , ISBN 978-3-86992-052-8
 
19,98 € *

wiederkehren hat viele Gesichter

“wiederkehren” meint die Rückkehr eines Kriegsgefangenen aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft ; „wiederkehren“ meint die allmähliche Erinnerung eines Schwerverwundeten an seine Jugend im Nazideutschland ; „wiederkehren“ meint die Rückkehr einer Jüdin in die Umwelt, in der sie aufgewachsen ist ; „wiederkehren“ meint die Konstituenten gesellschaftlichen und politischen Handelns, die immer aktuell sind ; „wiederkehren“ meint auch den Schmutz, den man meint beseitigt zu haben und der immer wieder zurückkehrt. „wiederkehren“ ist das Thema des vorliegenden Romans, das der sehr alte Autor in der Rückschau (Präteritum) mit Distanz und Ironie bearbeitet, um erlebte Wirklichkeit konkret zu erfassen und sie abstrakt-mythologischer Daseinsbeschreibung zu entkleiden.

 

Helmut Lehnen: wiederkehren, ca. 258 Seiten, Broschur, € 14,98, ISBN 978-3-86992-038-2

14,98 € *

Erleben einer Epoche aus der Sicht eines Genies

Der Maler Claude Monet – Impressionist der ersten Stunde – erwacht wieder zum Leben. Auch seine Freunde und Feinde kommen hervor aus ihren ruhmreichen Mausoleen – oder aus ihren vergessenen Gräbern, – gesellen sich ihm zu und machen sich mit Monet, dem ›Prinz der Impressionisten‹, noch einmal auf den gemeinsamen Weg zu dem größten Abenteuer ihres Lebens. Der Leser sitzt mit Monet und seinen Zeitgenossen aus Kunst, Literatur und Politik am selben Tisch; er hungert mit und er tafelt mit; er zecht mit und er streitet mit; er hasst mit und er liebt mit; er sieht Monet beim Malen über die Schulter; er erleidet die Ängste, die Ungewissheit und die Verunglimpfungen der frühen Jahre mit, er erlebt aber auch den späten Durchbruch Monets zu Ruhm und Reichtum mit. Claude Monet und alle seine bekannten und berühmten Wegbegleiter seiner Zeit werden in diesem raffinierten Werk wieder zum Leben erweckt.Mit Rezepten der alten französischen Küche, wie Claude Monet sie genießen konnte – zum nachkochen.

Reiner Jesse: Licht und Schatten, ca. 646 S., Broschur, € 18,98, ISBN 978-3-86992-045-0

18,98 € *

Eine Arztbiographie so ganz anderer Art.

Im August 1988 gelang einem Hochschulprofessor der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald mit seiner Familie eine spektakuläre Flucht in den Westen. In ungewöhnlicher Offenheit schildert dieser in "Geschenksendung, keine Handelsware" das Leben, Erleben und Überleben im sozialistischen Alltag der DDR, die filmreife Flucht, die Wende und die Nachwendezeit. Eine Arztbiographie so ganz anderer Art.

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Otto Kagel, Jahrgang 1942, wurde in Greifswald geboren, wo er auch die Schule besuchte und Medizin studierte. Als Facharzt für Chirurgie und Radiologie wirkte er bis 1988 als Hochschullehrer an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Im August 1988 gelang ihm mit seiner Familie eine spektakuläre Flucht in den Westen. In ungewöhnlicher Offenheit schildert er in “Geschenksendung, keine Handelsware” das Leben, Erleben und Überleben im sozialistischen Alltag, die Wende und die Nachwendezeit.

 

Karl Otto Kagel: Geschenksendung, keine Handelsware - Chronik einer langen Flucht 340 Seiten, Broschur, € 15,98, ISBN 978-3-86992-047-4

15,98 € *

Dramatik und Alltag Über- und Untertage

Diese Buch mit biographischen Zügen zeigt das Leben und den mühsamen Weg eines Bergmannes, der ohne ordentlichen Schulabschluß im Steinkohlebergbau eines französischen Bergwerks begann. Es zeichnet den Werdegang vom Kumpel zum Abteilungsleiter und stellvertredenden Führer der Werksgrubenwehr einer Ruhrgebietszeche. Eindrucksvoll und teils hochspannend werden Geschehnisse und die Arbeitsverhältnisse im Bergbau der Nachkriegszeit geschildert: Das dramatische Ereignis eines Grubenunfalles, der Zusammenhalt der Bergmänner, das Miteinander, die Wandlung der Arbeitswelt durch Modernisierung in den folgenden Jahrzehnten. Ein Buch über die Welt Über- und Untertage, dass es in sich hat – authentisch, unverblümt und spannend.

 

Horst Krall: Ein Leben für den Bergbau, Broschur, ca. 155 S., € 14,95, ISBN 978-3-86992-037-5

14,98 € *

Satire über die große und die kleine Diktatur

Der Biologe Bernd Berger gerät in den Bannkreis eines faszinierenden Wissenschaftlers, lässt sich von dessen Ideen begeistern und zur Mitarbeit in seinem Institut verführen, bis er begreift, dass er einem Wahnsinnigen aufgesessen ist. Die Verführung dauerte nur so lange, wie er noch frei war. Dann begann seine bedingungslose Unterwerfung, bei geringstem Widerstand die Bekämpfung als Feind. Berger erlebt schließlich tatenlos, wie alles unrettbar dem Untergang entgegengeht. Diese Geschichte einer kleinen Diktatur steht als Parabel für das politische System, vor dessen Hintergrund sie spielt: die kommunistische Diktatur Osteuropas und deren Zusammenbruch. Berger erlebt am Ende das wiedervereinigte Deutschland, eine zunächst faszinierende Gesellschaft, deren Merkwürdigkeiten aber schon bald die Frage provozieren, ob da nicht manche Dinge auch vom Wahnsinn bestimmt werden.

 

Gerd Hornawsky: Wahnsinn - Satire über die alltägliche Diktatur, 168 S., Broschur, € 13,98, ISBN 978-3-86992-083-2

13,98 € *

Auf Lager

Stasi-Bespitzelung und die Zeitbeschreibung eines Jahrhunderts – Weimarer Republik, Drittes Reich, DDR und Bundesrepublik Deutschland

Erinnerungen eines in den zwanziger Jahren Geborenen: glückliche Kindertage im Umfeld einer sächsischen Kleinstadt, Schulabbruch und Einberufung, Wehrdienst, Gefangenschaft, Neuanfang mit Berufsausbildung, Fach- und Hochschulstudium, Berufs- und Privatleben in der früheren DDR und im wiedervereinten Deutschland. Der Autor gehört der „Luftwaffenhelfergeneration“ an. Nach Kriegsgefangenschaft in Bad Kreuznach und französischen Lagern Studium in Chemnitz und Dresden. Berufstätigkeit in der Radiotechnik, Raum- und Bauakustik, Lärmbekämpfung, Mikroelektronik, Industrietelemetrie, Satelliten-Übertragungstechnik, elektronischer Bildbearbeitung. Bei seiner Mitarbeit in der Interkosmos-Weltraumforschung wurde er vom Sicherheitsdienst bespitzelt, wie die Kopien aus seiner Stasi-Akte zeigen, die sich wie ein Kriminalroman lesen.

 

Heinz Börner: Der Komet Halley und die Stasi, 187 S., Broschur, € 14,98, ISBN 978-3-86992-095-5

14,98 € *

Haarsträubende Begebenheiten, Liebe, Macht und Intrigen das Leben einer baltischen Grafenfamilie

Ein Roman, oder doch nicht?

Ein Roman kann realistischer sein als ein Gespräch unter vier Augen Unfassbare Ereignisse führen durch den Zweiten Weltkrieg bis zum heutigen Tag, schildern in Life-Rückblenden Leben und Intrigen am Hofe Katharinas der Großen, veranschaulichen die wahnwitzige Va-terlandsliebe, Ehre und Treue eines Kavalleriegenerals des Zaren im ersten Weltkrieg, oder lassen die poetischen Amouren Goethes und Wielands mit der dichtenden Urahnin dieser Zeit wie in Gegenwart aufleben. Die durch das Geschehen führende Person erzählt von Annamaria, der im Kugelhagel zerfetzten Fluchtfreundin, von dem nach England entführten Bruder, von der Besatzungszeit und Kindheit nach dem Krieg, von Rock n' Roll und Rebellion der Halbstarken, von gesellschaftlichen und religiösen Gegensätzen in der Familie, vom Sohn, dem Tunichtgut, den eine Türkin zähmt und von einer fast überirdisch gelenkten Liebesgeschichte eine Handlung wie im Film, die auch die Zeit bis heute dokumentiert.

 

Peter Graf von Keller: Wenn die Sterne Tango tanzen, 207 Seiten, Broschur, €13,98, ISBN: 978-3-86992-068-9

14,98 € *

Erlebnisse eines Studenten in Berlin

In vielen Bereichen sind die Folgen der jahrzehntelangen Teilung noch spürbar: Schwierigkeiten auf dem Wohnungsmarkt, Rechtsextremismus ... Jeder einzelne Wohnsitz des Protagonisten, eines jungen Mannes, eines Studenten, macht ein Kapitel des Romans aus. Und immer wieder fällt der Name eines Stadtteils, des Stadtteils Marzahn, ein Ort, den er von Anfang an meiden wollte. Am Ende bleibt ihm allerdings gar nichts anderes übrig als unfreiwillig dorthin zu ziehen. Und obwohl er immer mit den Rechtsradikalen umzugehen wusste, passiert schließlich die Katastrophe ...

 

Roland Scheller: Endstation Marzahn, 300 Seiten, Broschur, € 14,98 ISBN 978-3-86992-086-3

14,98 € *

Der Jahrhundertmaler Claude Monet und alle bekannten und berühmten Wegbegleiter seiner Zeit werden in diesem raffinierten Werk wieder zum Leben erweckt.

 

Der Maler Claude Monet – Impressionist der ersten Stunde – erwacht wieder zum Leben. Auch seine Freunde und Feinde kommen hervor aus ihren ruhmreichen Mausoleen – oder aus ihren vergessenen Gräbern, – gesellen sich ihm zu und machen sich mit Monet, dem ›Prinz der Impressionisten‹, noch einmal auf den gemeinsamen Weg zu dem größten Abenteuer ihres Lebens.

 

Der Leser sitzt mit Monet und seinen Zeitgenossen aus Kunst, Literatur und Politik am selben Tisch; er hungert mit und er tafelt mit; er zecht mit und er streitet mit; er hasst mit und er liebt mit; er sieht Monet beim Malen über die Schulter; er erleidet die Ängste, die Ungewissheit und die Verunglimpfungen der frühen Jahre mit, er erlebt aber auch den späten Durchbruch Monets zu Ruhm und Reichtum mit.

 

Mit Rezepten der altfranzösischen Küche, wie Claude Monet sie genießen konnte – zum Nachkochen.

 

18,98 € *

Der einzigartige Roman über das kurze, abenteuerliche und dramatische, von Drogen und Lungentuberkulose verdüsterte Leben des Ausnahmekünstlers Amedeo Modigliani in der Pariser Bohème von Montmartre und Montparnasse

Der naive, wohlerzogene und äußerst gebildete jungen Amedeo Modigliani wächst zunächst von seiner Mutter behütet in der Pariser Bohème von Montmartre und Montparnasse auf. Doch Alkohol, Drogen und sexuelle Exzesse wurden ihm wenig später zum Verhängnis, führten zu einem dramatischen sozialen und charakterlichen Verfall der Persönlichkeit, von dem die künstlerische Entwicklung und der künstlerische Aufstieg in olympische Höhen unbeeinflusst und unbeschadet blieben.

 

Ein Roman, in dem der Leser in die Pariser Bohème jener bewegten Jahre entführt wird und in dem er nicht nur die Maler Pablo Picasso, Maurice Utrillo, Henri Rousseau, Chaim Soutine und Moise Kisling, nicht nur die Bildhauer Constantin Bráncusi und Jacques Lipchitz, sondern auch die Literaten Max Jacob, Guillaume Apollinaire und Gertrude Stein hautnah miterleben wird – ganz so, als wäre er seinerzeit dabei gewesen: Die exzessive Dramatik eines ungewöhnlichen Künstlerlebens in einer Magma aus Leidenschaften – anschaulich, emotional und spannend.

 

Reiner Jesse: Der Tau in ihren Augen, 815 Seiten, Broschur, € 17.98, ISBN 978-3-86992-050-4

18,98 € *

Auf Lager

Lebensstationen, Schicksale, Zeitgeschichte und der Weg zu neuen Perspektiven                      

Dass Beate Sander einmal erfolgreiche Autorin populärer Wirtschaftsfachbücher sein wird, war bei derart schlechten Startbedingungen nicht vorauszusehen: Rückblickend skizziert die Zeitzeugin, deren Kindheit geprägt ist von der vergeblichen Suche nach Mutterliebe, 75 Jahre Leben, Zeitgeschichte und einschneidende Lebensstationen – beginnend als drittes Mädchen in der Geschwisterreihe, das unbedingt der Stammhalter sein und Joachim heißen sollte. Sie berichtet in Streifzügen hautnah miterlebbar über Krieg und Nachkriegszeit, das Überleben der Bombardierung im eigenen Haus, Vertreibung, Einmarsch der Russen und alleinige Flucht aus der DDR.

Und sie erzählt eindrucksvoll über ihre als schwierig empfundene Jugendzeit – den Ehrgeiz, es trotz fehlender Schulabschlüsse zu etwas zu bringen – erfolgreiche Begabtenprüfungen auf dem Weg zum Lehramt – Heirat und Mutterschaft – Arbeit in Lehrplankommissionen und eigene Publikationen im Schul-, Wirtschafts- und Börsensektor – ihre unglückliche Ehe als Anstoß für neue Sinngebung mit dem Ziel, Lernen als spannendes Abenteuer statt als „Muss“ zu begreifen – ihren schweren Schlaganfall mit dem Wunder, nicht zu sterben oder schwerstbehindert zu überleben – das eigene erfolgreiche Trainingsprogramm, um entgegen der Prognosen wieder völlig zu gesunden.

Dieser biografische Roman mit ihren eingängigen Schilderungen soll dazu ermutigen, auch mit schlecht gemischten Karten gewinnen zu können, und soll Betroffene bestärken, auch bei schwerem Schlaganfall nicht aufzugeben, sich neue Ziele zu setzen, den eigenen „Unruhestand“ finanziell frei und unabhängig zu gestalten. Und selbst wer in einer von Liebesentzug geprägten Kindheit das Singen und Lachen verlernt und die Leichtigkeit des Seins einbüßt, dem eröffnen sich später und selbst noch im Alter spannende Perspektiven, wenn er Herausforderungen mutig annimmt und als Chance für Lebensqualität begreift.

 

Beate Sander: Warum ich das singen und lachen verlernte, gebunden, 302 Seiten, € 24,98 ISBN 978-3-86992-108-2

24,98 € *

Ein medizinhistorisches Dokument

Werner Porstmann, unermüdlicher Wegbereiter, Forscher, Erfinder, war ein herausragender Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Ihm verdankt die internationale Medizinwelt bedeutende Innovationen: Die Ballonangioplastie ist bis heute der Goldstandard der Gefäßradiologie, wie sie inzwischen überall von verschiedenen medizinischen Disziplinen mit vielen Modifikationen angewendet wird.

Nachdem Ch. T. Dotter 1964 die Möglichkeit der Erweiterung verengter oder gar verschlossener Arterien erdachte, hat Rashkind 1966 die Methode der Ballonseptostomie mittels Katheter vorgestellt. Porstmann inaugurierte dann 1967 die Methode des Verschlusses der persistierenden Verbindung zwischen Lungen- und Körperkreislauf mittels einer Kathetermethode. Bis dahin war die Behandlung des offenen Ductus arteriosus persistens nur operativ möglich mit Eröffnung des Brustkorbes. Diese drei Methoden waren epochale Entdeckungen, haben sie doch den Weg zur minimalinvasiven Chirurgie erschlossen.

Die Wissenschaftler waren großen Anfeindungen ausgesetzt. Dennoch haben Weiterentwicklungen stattgefunden, denen die Ideen von Dotter, Rushkind, Porstmann, Grüntzig u. a. zugrunde liegen und die die operative Medizin revolutioniert haben. Für das Fachgebiet Radiologie wurde der Katheter nun von einem diagnostischen zu einem therapeutischen Instrument. Es entstand ein komplett neues Arbeitsgebiet, die Interventionsradiologie. Diese erlaubt heute auf minimalinvasivem Wege die Behandlung komplexer Krankheitsbilder.

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rolf W. Günther

 
Der Autor: Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Otto Kagel, Schüler von Werner Porstmann, Richard Reding (Greifswald / Rostock ), Hans-Jacob Corners (Greifswald / Berlin), Eberhard Baudisch (Jena) und Wilhelm Oelßner (Leipzig), ist Facharzt für Chirurgie / Gefäßchirurgie und Radiologie und wirkte u. a. als Hochschullehrer an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
 

 

19,98 € *
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